Planung der Nordumgehung seit 1998 – Glaubwürdigkeit verloren

Am 14.12.2019 berichtete die Werra Rundschau (Artikel siehe unten) erneut über die langwierige Planung der Nordumgehung von Reichensachsen.

Der Kommentar von Wolfhard Austen dazu:

„Immer wieder neue Ausreden und/oder Unfähigkeit?
Eine neue Wasserrichtlinie soll der Grund für eine erneute Verzögerung des Baus der nur 1,8 Kilometer langen Nordumgehung von Reichensachsen sein, deren Planung sich bereits über 20 Jahre hinzieht.

Wer ist für verantwortlich für diese Wasserrichtlinie? – Die Politik.
Wer ist verantwortlich für die Planung der Nordumgehung? – Die Politik.
Es sind allerdings nicht die gleichen Politiker, die verantwortlich sind. Auch Politik der Europäischen Gemeinschaft ist mitverantwortlich.

Wie die Verzögerung beim Bau der Nordumgehung zeigt, steht sich die Politik selbst im Weg. Weiß da die linke Hand nicht was die rechte tut?
Das wäre Unfähigkeit.
Oder gibt es auch ungenannte Gründe. Zum Beispiel die politische Willkür, die die Unfähigkeit als Ausrede nutzt, ungeliebte Vorhaben vor sich herzuschieben?

Wie dem auch sei, die Glaubwürdigkeit der Politik geht dabei verloren.“

Aus der Werra Rundschau vom 14.12.2019

Aus der Werra Rundschau vom 14.12.2019

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